Vorsorge


Die Pflege der Haut beim atopischen Ekzem, besser bekannt als Neurodermitis stellt alltäglich eine Herausforderung für die Betroffenen dar. Dabei ist die richtige Hauptpflege, besonders in kalten Jahreszeiten, besonders wichtig für das Wohlbefinden der Neurodermitis-Patienten.

Um den Irritationen der empfindlichen Haut entgegenzuwirken, sollte man sich möglichst für solche Produkte entscheiden, die sanft und ohne jegliche Duft- und Parfümzusätze die Haut pflegen und ihr Abwehrmechanismus stärken.

Auch die Versorgung der juckenden Haut mit genügend Feuchtigkeit ist entscheidend. Dabei schaffen Mineralien aus dem Toten Meer und Produkte mit Aloe Vera schnell Abhilfe, pflanzliche Öle wie beispielweise Sheabutter, Mandel- oder auch Jojobaöl lindern den Schmerz.
Eine Hauptpriorität bei der richtigen Versorgung der Haut der Neurodermitiker ist vor allem die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Haut zu beachten. Denn die Stoffe in den Cremes und in anderen Pflegeprodukten für Patienten mit atopischen Ekzemen könnten sich von Person zu Person unterschiedlich auswirken. Also, was einem gut tut, kann bei dem anderen nicht immer die gewünschte Wirkung erzielen oder sogar, im schlimmsten Fall, Schaden verursachen.

Die Urea-Salben sind für eine juckende Haut sehr zu empfehlen. Dank ihren hohen Fett-Anteil sind sie vor allem im Winter eine herrvoragende Alternative und ein treuer Verbündeter im Kampf gegen kälte und Juckreiz.

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Eltern von Kindern, die an Neurodermitis erkrankt sind, wissen wie sehr diese häufig darunter leiden müssen. Daher werden sie alles unternehmen, um schon im Vorfeld mögliche Auslöser für diese Erkrankung zu vermeiden.

Neben Kleidung und Nahrungsmitteln können auch Spielwaren Hautallergien hervorrufen. Je jünger die Kinder sind um so enger ist in der Regel der direkte Körperkontakt. Kleine Kinder erforschen die Welt auch mit dem Mund, außerdem ist bei ihnen die Gefahr des Verschluckens von Gegenständen besonders groß. Um so wichtiger ist es auf die Sicherheit von Spielwaren zu achten. Eltern sollten keine Spielwaren in Betracht ziehen, bei denen Kleinteile wie Knöpfe, Tasten oder ähnliches abbrechen können.

Besondere Vorsicht sollten sie bei Spielwaren aus Gummi oder Kunststoff walten lassen. Hierin befinden sich häufig lösbare Chemikalien wie Lösungsmittel, Schwermetalle, Weichmacher, Farben oder andere Umweltgifte. Besonders Spielwaren aus Asien enthalten oft große Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Kuscheltiere müssen in jedem Falle waschbar sein, denn in ihnen können sich Hausstaubmilben ausbreiten. Sichere und hygienisch einwandfreie, leicht zu reinigende Spielwaren werden den Kindern ungetrübte Freude bereiten und keine ungewünschten Nebenwirkungen hinterlassen.

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Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, deren Entstehung man heute auf vielerlei Faktoren zurückführt. Sie geht einher mit Ekzemen, Hautreizungen und einem teilweise unerträglichen Juckreiz.

Neurodermitis Erkrankte haben einen unglaublichen Stressfaktor zu bewältigen, der unter anderem durch Entspannungsübungen abgebaut werden kann. Diese haben gleichzeitig positive Auswirkungen auf mögliche psychisch bedingte Ursachen der Erkrankung und tragen wesentlich zum Behandlungserfolg bei.

Eine dieser Entspannungstechniken ist das autogene Training, bei dem es darum geht, einen Zustand tiefer innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu erreichen. Autogenes Training ist leicht zu erlernen und es bedarf keiner Hilfsmittel. Um es wirklich richtig zu machen, sollten die Betroffenen sich fachkundige Anleitung holen und die Übungen fest in ihren Tagesablauf einplanen. Wer einmal die Wirkung dieser Übungen erfahren hat, möchte nicht mehr darauf verzichten.

Der eigene Körper wird in einen Zustand der Ruhe und Schwere versetzt. Typisch dafür ist eine Schwere und Wärme in Armen und Beinen, Beruhigung des Herzschlages und der Atmung. Diese Übungen versetzen den Erkrankten in die Lage, mit dem Stressfaktor Krankheit anders umzugehen und sie nicht mehr als alleinigen Mittelpunkt des Lebens anzusehen.

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, Hilfe bei Neurodermitis bringen nachweislich Stoffe, in die ein Silberanteil eingewebt ist. Gerade für Kinder sind Schlafanzüge mit Silberanteil eine hervorragende Alternative zu Kortisonsalben.

Silberhaltige Kleidung kann die Zahl der Bakterien und Pilze auf der Haut, die verantwortlich für den Juckreiz sind, deutlich reduzieren. Die antibakterielle Wirkung von Silber ist schon seit der Antike bekannt. Auch seine antimykotische, also pilzabtötende Wirkung ist nachgewiesen.

Unter Einfluss des Silbers beruhigt sich Die Haut, ist weniger stark gerötet und Krankheitsschübe treten seltener auf. Gerade für Kinder wurden Schlafoveralls mit Silberanteil zwischen 8% und 50% entwickelt, die für viele nach langer Zeit ein Durchschlafen wieder möglich machen. Sie sind weich und angenehm zu tragen.

Erhältlich sind Schlafanzüge oder Unterwäsche mit Silberanteil natürlich auch für Erwachsene. Die Kosten liegen bei etwa 160 €, doch in vielen Fällen übernimmt die Krankenkasse 80% der Anschaffungskosten.

Silbertextilien werden in Apotheken und Sanitätshäusern geführt. Sie wirkten permanent, sind bei 40°C waschbar und frei von chemischen Zusätzen. Der Silberstoff ist, obwohl man an Metall denkt, weich und bequem, atmungsaktiv und geruchshemmend.

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Der Sommer steht vor der Tür und damit beginnt auch eine besondere Jahreszeit für Neurodermitiker. Sonne und die damit verbundene UV-Strahlung sind sehr gefährlich für Menschen mit empfindlicher Haut. (weiterlesen…)

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