Di 11 Nov 2008
Diese Frage stellen sich viele junge Eltern. Besonders aber Partnerschaften, die selbst von Neurodermitis betroffen sind. Die Hauterkrankung wird wie bekannt ist vererbt. DIe Wahrscheinlichkeit, dass ein gemeinsames Kind auch Neurordermitis haben wird liegt laut aktuellen Untersuchungen bei 60-80%. Was kann man also tun damit diese Wahrscheinlichkeit nicht eintritt? Experten raten zuerst einmal dazu das Kind mindestens vier Monate lang zu stillen. Bekannte Allergieauslöser wie Hausstaub oder Schimmel sollten unbedingt gemieden werden. Zudem sollte auf einen Hund oder Hauskatze verzichtet werden.
Neue Hoffnung bietet unter anderem ein Forschungsansatz der Charité Berlin: Wissenschaftler haben eine Studie über eine Schluckimpfung gegen Neurodermitis in Auftrag geben, die zur Zeit ausgewertet wird.