Neurodermitis ist für viele betroffene eine schlimme und sehr störenden Krankheit. Vor allem wenn man Neurodermitis an den Händen oder anderen immer sichtbaren Stellen hat ist die Krankheit für die Betroffenen sehr störend und sie leiden darunter.

Denn unter so eine Krankheit leidet das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein. Doch es gibt schon Möglichkeiten Neurodermitis etwas zu schwächen. Hierbei hilft als Heilungsmittel eine Pflanze, diese trägt den Namen Cistus: (weiterlesen…)

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Die Pflege der Haut beim atopischen Ekzem, besser bekannt als Neurodermitis stellt alltäglich eine Herausforderung für die Betroffenen dar. Dabei ist die richtige Hauptpflege, besonders in kalten Jahreszeiten, besonders wichtig für das Wohlbefinden der Neurodermitis-Patienten.

Um den Irritationen der empfindlichen Haut entgegenzuwirken, sollte man sich möglichst für solche Produkte entscheiden, die sanft und ohne jegliche Duft- und Parfümzusätze die Haut pflegen und ihr Abwehrmechanismus stärken.

Auch die Versorgung der juckenden Haut mit genügend Feuchtigkeit ist entscheidend. Dabei schaffen Mineralien aus dem Toten Meer und Produkte mit Aloe Vera schnell Abhilfe, pflanzliche Öle wie beispielweise Sheabutter, Mandel- oder auch Jojobaöl lindern den Schmerz.
Eine Hauptpriorität bei der richtigen Versorgung der Haut der Neurodermitiker ist vor allem die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Haut zu beachten. Denn die Stoffe in den Cremes und in anderen Pflegeprodukten für Patienten mit atopischen Ekzemen könnten sich von Person zu Person unterschiedlich auswirken. Also, was einem gut tut, kann bei dem anderen nicht immer die gewünschte Wirkung erzielen oder sogar, im schlimmsten Fall, Schaden verursachen.

Die Urea-Salben sind für eine juckende Haut sehr zu empfehlen. Dank ihren hohen Fett-Anteil sind sie vor allem im Winter eine herrvoragende Alternative und ein treuer Verbündeter im Kampf gegen kälte und Juckreiz.

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Bei der Erkrankung Neurodermitis sind Kurgebiete mit Höhenluft oder direkt am Meer besonders empfehlenswert. Das Klima am Meer ist allergenarm, die Luft ist mit wenig Pollen belastet und weist einen hohen Jodgehalt auf. Die Meeresluft hat eine heilende Wirkung auf Haut- und Atmungsorgane. Kurmöglichkeiten bei Neurodermitis bestehen sowohl an der Ostsee als auch an der Nordsee, man kann Kurplätze in Kurkliniken und ambulante Kurplätze buchen. Ambulante Kuren umfassen das Wohnen in Hotels, Ferienhäusern und Ferienwohnungen, das Kurpaket wird u.a. vom Badearzt und zum Teil auch vom Hausarzt auf Rezept zusammengestellt.

Die Krankenkassen übernehmen bei Bestätigung einer Kur u.a. die Kosten für den Kurarzt, für die Heilmittel und anteilig die Kosten für die Unterbringung und Verpflegung. Bei Neurodermitis, einer chronischen Erkrankung der Haut, bei welcher starker Juckreiz und Hautrötungen auftreten, kommen ganzheitliche Therapien in Kurzentren zum Einsatz. Meersalz besitzt eine heilende Wirkung auf die Haut, es reduziert Hautreizungen und hilft bei der Regeneration der Haut. Ergänzend kommen Therapien mit Schlick, Algen und Thalasso zum Einsatz. Massagen, autogenes Training, Yoga und Ernährungstherapien ergänzen die Hautbehandlungen in den meisten Therapiezentren.

Im Ostseebereich und im Nordseebereich gibt es eine Vielzahl von Kurbädern, Heilbädern und beliebte kleinen Urlaubsorte, welche ideale Luft- und Meeresbedingungen für einen erfolgreichen Kuraufenthalt bieten. Zu den beliebten Ostseeheilbädern gehört u.a. Dahme, die Ostseekurklinik Fischland, Graal Müritz, Warnemünde, Wismar, Ahlbeck, Kühlungsborn, Lübeck, Binz, Sellin und Zingst. Zu den beliebten Nordseebädern zählen u.a. Sylt, St. Peter Ording, Borkum, Husum, Dorum und Carolinensiel.

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Eltern von Kindern, die an Neurodermitis erkrankt sind, wissen wie sehr diese häufig darunter leiden müssen. Daher werden sie alles unternehmen, um schon im Vorfeld mögliche Auslöser für diese Erkrankung zu vermeiden.

Neben Kleidung und Nahrungsmitteln können auch Spielwaren Hautallergien hervorrufen. Je jünger die Kinder sind um so enger ist in der Regel der direkte Körperkontakt. Kleine Kinder erforschen die Welt auch mit dem Mund, außerdem ist bei ihnen die Gefahr des Verschluckens von Gegenständen besonders groß. Um so wichtiger ist es auf die Sicherheit von Spielwaren zu achten. Eltern sollten keine Spielwaren in Betracht ziehen, bei denen Kleinteile wie Knöpfe, Tasten oder ähnliches abbrechen können.

Besondere Vorsicht sollten sie bei Spielwaren aus Gummi oder Kunststoff walten lassen. Hierin befinden sich häufig lösbare Chemikalien wie Lösungsmittel, Schwermetalle, Weichmacher, Farben oder andere Umweltgifte. Besonders Spielwaren aus Asien enthalten oft große Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Kuscheltiere müssen in jedem Falle waschbar sein, denn in ihnen können sich Hausstaubmilben ausbreiten. Sichere und hygienisch einwandfreie, leicht zu reinigende Spielwaren werden den Kindern ungetrübte Freude bereiten und keine ungewünschten Nebenwirkungen hinterlassen.

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Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, deren Entstehung man heute auf vielerlei Faktoren zurückführt. Sie geht einher mit Ekzemen, Hautreizungen und einem teilweise unerträglichen Juckreiz.

Neurodermitis Erkrankte haben einen unglaublichen Stressfaktor zu bewältigen, der unter anderem durch Entspannungsübungen abgebaut werden kann. Diese haben gleichzeitig positive Auswirkungen auf mögliche psychisch bedingte Ursachen der Erkrankung und tragen wesentlich zum Behandlungserfolg bei.

Eine dieser Entspannungstechniken ist das autogene Training, bei dem es darum geht, einen Zustand tiefer innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu erreichen. Autogenes Training ist leicht zu erlernen und es bedarf keiner Hilfsmittel. Um es wirklich richtig zu machen, sollten die Betroffenen sich fachkundige Anleitung holen und die Übungen fest in ihren Tagesablauf einplanen. Wer einmal die Wirkung dieser Übungen erfahren hat, möchte nicht mehr darauf verzichten.

Der eigene Körper wird in einen Zustand der Ruhe und Schwere versetzt. Typisch dafür ist eine Schwere und Wärme in Armen und Beinen, Beruhigung des Herzschlages und der Atmung. Diese Übungen versetzen den Erkrankten in die Lage, mit dem Stressfaktor Krankheit anders umzugehen und sie nicht mehr als alleinigen Mittelpunkt des Lebens anzusehen.

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Bei schweren Fällen von Neurodermitis wird heutzutage zunehmend eine Kugelalge eingesetzt, die den lateinischen Namen „Chlorella vulgaris“ trägt und deren Substanzen nach Meinung von Experten rasch Linderung bei starkem Juckreiz verschaffen sollen.

Ein wesentlicher Vorteil dieser Kugelalge besteht darin, dass sie von Schädigungen durch Luftverunreinigungen weitgehend unberührt ist und somit eine hervorragende Qualität und hohe Reinheit besitzt. Denn die Alge wird vornehmlich in klinisch einwandfreien Gewächshäusern gezüchtet und kontinuierlich wissenschaftlichen Reinheitsanalysen unterzogen. Auf diese Art und Weise kann sie ihre heilsamen Wirkungen entfalten, ohne dass dabei schädliche Nebenwirkungen auftreten.

„Chlorella vulgaris“ verfügt über mehrfach ungesättigte Fettsäuren, zahlreiche Mineralstoffe, essentielle Spurenelemente, des Weiteren über Carotinoide und über einen hohen Vitamingehalt (unter anderem Vitamin B12). Auch hat sie einen sehr hohen Eiweiß-Gehalt, der bei ca. 70 Prozent liegt.

Der lindernde Effekt der Alge bei Neurodermitis erfolgt über eine Entgiftung des Körpers sowie eine Ausleitung der unheilvollsten Gift- und Schadstoffe. Diese Form von wohltuender Reinigung des gesamten Organismus soll auch der Haut zugute kommen und bereits bei mehreren Patienten zu einer nachhaltigen Linderung der Beschwerden geführt haben, die in einigen Fällen sogar bis hin zu einem vollständigen Abklingen der Krankheitssymptome ging.

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Pruritus, also ein chronischer Juckreiz, tritt verstärkt bei Neurodermitis auf. Ein richtiges und wirklich wirkungsvolles Gegenmittel gibt es leider nicht. Wichtig ist vor allem, das man auch zwischen den Krankheitsschüben die Haut durch fettende Hautpflegeprodukte behandelt. Es ist strikt darauf zu achten, dass die Haut nicht austrocknet, was automatisch den Juckreiz verstärkt. Viele Menschen mit Neurodermitis sind allergisch gegen bestimmte Nahrungsmittel. Diese gilt es zu erkennen und auf ihren Verzehr zu verzichten. Auch juckende und zu warme Kleidung kann zu einem verstärkten Juckreiz führen. Ein wichtiger Punkt ist auch der Stress, dem sich diese Personen noch zusätzlich aussetzen.
Notwendig ist, dass man alle den Juckreiz auslösenden Faktoren kennt und diese möglichst im Vorfeld schon beseitigt. Ein gutes Mittel gegen den Juckreiz ist die Ablenkung durch andere Dinge. Sicherlich funktioniert das nicht immer, aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Auch sollte man dem Juckreiz nicht unbedingt durch kratzen begegnen, auch wenn es noch so schwer fällt. Tests haben bewiesen, dass schon allein ein leichtes massieren, kneifen oder streicheln der betroffenen Hautpartien den Juckreiz mindern kann. Bei ganz intensiven Juckschüben kann man versuchen, diesen mit einem lauwarmen Bad, welches Ölzusätze enthält, entgegenzuwirken.

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Seit einiger Zeit finden sich in einschlägigen Internetforen Erfahrungsberichte von Neurodermitis-Patienten, in denen sie schildern, wie sich Bäder, die etwas Bleichlauge enthalten, auf den Hautzustand auswirken. Das klingt etwas ungewöhnlich, doch tatsächlich haben US-amerikanische Forscher in einer Studie herausgefunden, dass Chlor die Symptome von Neurodermitis lindern kann.

Das Hautbild der 31 Testpersonen im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren, die mindestens zwei Mal pro Woche jeweils 10 Minuten in der Lauge badeten, verbesserte sich innerhalb kürzester Zeit und neuen Schüben wurde vorgebeugt. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Behandlung nicht nur weniger Nachteile mit sich bringt als beispielsweise der Einsatz von Antibiotika, sondern auch preiswert und anwendungssicher ist.

Die Wirkung der Bäder ist übrigens auf ihre antibakterielle Wirkung zurückzuführen, denn der Erreger, der für die Entstehung der Ekzeme verantwortlich ist, das Staphylococcus Aureus-Bakterium, wird durch die Lauge abgetötet. Doch von den angesprochenen Selbstversuchen ohne Rücksprache mit einem Arzt kann nur dringend abgeraten werden, denn Chlor ist nicht nur für seine antiseptischen, sondern ebenfalls für seine hautreizenden Eigenschaften bekannt – auch darüber existieren zahlreiche Erfahrungsberichte.

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Blutegel und Maden können bei Neurodermitis eine äußerst heilende Wirkung entfalten, das Behandlungsverfahren wird bereits seit dem Mittelalter angewendet. Verwendet wird zumeist ein medizinischer Blutegel namens Hirudo medicinalis, welcher venöse Stauungen absaugen und umliegendes Gewebe erneuern kann. Der Blutegel beißt sich stets an einer Wunde fest und saugt dort Blut ab.

Blutegel und Maden rufen zwei Effekte hervor, in erster Linie sondern diese den Stoff Hirudin ab, welcher Gerinnungen hemmt und den Lymphstrom beschleunigt. Durch das Absaugen des Blutes wird die Wunde zudem gereinigt und entgiftet, Krämpfe werden aufgelöst und Entzündungen gehemmt. Bei Neurodermitis werden die Symptome der Krankheit gemildert, die Haut beruhigt sich zunehmend. Nach dem Biss des Blutegels verspürt der Patient in der Regel einen feinen Schmerz, welcher von rhythmischen Saugbewegungen begleitet wird.

Je nach Größe und Hunger des Blutegels beträgt die Saugzeit zwischen 30 Minuten und drei Stunden. Nach dem Vollsaugen mit Blut lösen sich die Made oder der Blutegel von selber ab. Blutegel sind in der freien Natur sehr selten, für medizinische Verwendungen werden diese in speziellen Teichen gezüchtet.

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Der angenehme Duft des Weihrauchs, wird von vielen Menschen mit der Kirche in Zusammenhang gebracht. Aber Weihrauch ist seit Jahrtausenden auch ein bekanntes Heilmittel. Durch Weihrauch wird eine entzündungshemmende, abschwellende sowie ausschwemmende Wirkung erzielt.

Auch in Hinsicht auf Neurodermitis sind positive Behandlungsergebnisse zu verzeichnen. Entdeckt wurde ein neuer kosmetischer Wirkstoff, welcher zur Behandlung bei entzündlichen Hauterkrankungen verwendet wird. Reine Weihrauchkonzentrate kleben und können somit nicht in die Haut einziehen. So erfolgte durch ein modernes Verfahren die Einbettung, des Weihrauchextraktes in Nanopartikel. Daraus entwickelte sich ein Wirkstoffkonzentrat mit außergewöhnlichen dermatologischen und kosmetischen Eigenschaften. Erste Anwendungsergebnisse sind positiv zu bewerten. Bereits nach zwei Wochen war ein Rückgang der Hautveränderungen, die durch Neurodermitis hervorgerufen wurden, zu verzeichnen.

Als Creme oder Gel gelangen die wertvollen Inhaltsstoffe des Weihrauchs in das entzündliche Hautgewebe ein. Hauptbestandteil des Weihrauchs sind Boswelliasäuren. Die Säuren hemmen bei Entzündungsvorgängen ein Enzym. Aus diesem Grund bieten sich Weihrauchpräparate hervorragend an, bei der Neurodermitis- Behandlung. Die äußerliche Anwendung von Weihrauchpräparaten führt zu einem Rückgang der Entzündungsprozesse und bremst eine Verhornung.

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